Weitere Information bei Thomas Rupp, ERC Koordinator
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Die neu gestartete European Referndum Camaign kämpft für
ein Mitspracherecht der EU Bürger beim EU Reformvertrag
“Wie üblich feiern sich die Staats- und Regierungschefs selbst, nachdem sie sich über die umbenannte EU Verfassung geeinigt haben”, sagt Thomas Rupp, Koordinator der European Referedum Campaign. “Sie brüsten sich damit, die institutionelle Krise überwunden zu haben, aber tatsächlich haben sie die demokratische Krise der EU noch verstärkt.” Die European Referedum Campaign hat nur ein Ziel: Referenden in so vielen Mitgliedsstaaten wie möglich zu erzielen. „Man kann Europa nicht ophne die Bürgerinnen und Bürger aufbauen“, behauptet Rupp. „75% aller Europäer wollen über diesen Vertrag abstimmen, doch dies wird ihnen ganz offen und nachdrücklich von ihren Repräsentanten verweigert. Eine solche Bevormundung durch führende EU Politiker ist peinlich für eine Demokratie und zeigt ihre Verachtung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern.“
Als Dachorganisation kämpft die European Referedum Campaign für mehr Demokratie und unterstützt die Kampagnen in den Mitgliedsstaaten. Sie zeigt weiterhin, dass das Anliegen eine trans-nationale Dimension besitzt. „In allen Mitgliedsstaaten gibt es Menschen, die erkennen wie wichtig die Referenden über diesen Vertrag sind“, sagt Rupp. „Es könnte der erste Schritt sein, um die 'EU der Eliten' in Richtung 'Europa der Bürger' weiter zu entwickeln, aber dies ist – wie der Begriff schon sagt – nicht ohne die Beteiligung Menschen möglich.“
Die European Referedum Campaign wird beständig, europaweit neue Unterstützerinnern und Unterstützer für Referenden gewinnen, die Medien über dieses Thema informieren und die Partner Kampagnen in den EU Mitgliedsstaaten unterstützen. Und das hat jetzt höchste Brisanz, denn nach dem Dezember Gipfel wird der Ratifikationsprozess in den EU Mitgliedsstaaten beginnen. „Eine muss klar sein:“, fasst Rupp zusammen, „
„Die Ratifizierung eines so weitreichenden Dokuments ohne Referenden würde die Legitimation der EU weiter verringern und der Demokratie in Europa ernsthaft schaden.“
Hier erfahren Sie mehr über die Kampagne: www.european-referendum.org
Austria: Prof. Karl Socher, Professor for Political Economy, University of Innsbruck +++ Bulgaria: Prof. Nikolaj Bliznakov, Professor Plovdiv University +++ Denmark: Jens-Peter Bonde MEP, June Movement - Lave Broch, Spokesman, EU Critical Network of the Social Liberal Party - Hanne Dahl, President, June Movement - Bjørn Elmqvist, Former MP, Social Liberals - Anette Nilsson, Candidate to the Parliament, Christian Democratic Party - Jørgen Raffnsøe, Spokesperson, EU Critical Network of the Social Liberal Party - Hedvig Vestergaard, Member, EU Critical Network of the Social Liberal Party +++ Estonia: Prof. Ivar Raig, Head of Research, University Academy Nord +++ Finland: Esko Seppänen MEP, Vasemmistoliitto - Prof. Thomas Wallgren, University of Helsinki +++ France: Etienne Chouard, Political Activist - Nicolas Dupont-Aignan MP, Debout la Républic - Susan George, Political Scientist, Transnational Institute +++ Germany: Prof. Klaus Buchner, Chairman, Environmental Democratic Party (ÖDP) - Gerald Häfner, Spokesperson of the board, Mehr Demokratie - Tobias Pflüger MEP, GUE/NGL - Prof. Karl Albrecht Schachtschneider, Professor of Public Law - Dr. Christoph Strawe, CEO, Institute for Social Present Day Questions - Prof. Roland Vaubel, Professor of Econimics, University Mannheim - Prof. Hans Herbert von Arnim, Professor of Public Law and Author +++ Hungary: Sándor Lezsák MP, Fidesz/ Magyar Demokrata Fórum (MDF) +++ Ireland: Roger Cole, Chairperson, PANA - The Peace and Neutrality Alliance - Anthony Coughlan, Senior Lecturer Emeritus, Trinity College Dublin - Kathy Sinnott MEP, Independent +++ Italy: Alessio Nicoletti, President, Movimento Libero (Free Movement) +++ Malta: Sharon Ellul Bonici, Vice president, EUDemocrats +++ Netherlands: Fiona Dove, Executive Director, Transnational Institute - Harry van Bommel MP, Socialist Party - Erik Wesselius, Ander Europa Coalition +++ Slovakia: Prof. Peter Kopecky, Komensky University, former Ambassador, Bratislava - Dalibor Rohac, Economist, Institute for a Free Society +++ Slovenia: Dr. Janez Sustersic, Institute of Macroeconomic Analysis and Development, Ljubljana +++ Sweden: Max Andersson MP, Green Party - Prof. Drude Dahlerup, Professor of Political Science, Stockholm University - Nils Lundgren MEP, Junilistan - Prof. Jonas Ljungberg, Dept. of Economic History, University of Lund +++ United Kingdom: Prof. Philip Booth, Editorial Director, Institute of Economic Affairs, London – Dr. David Green, Director CIVITAS, London - David Heathcoat-Amory MP, Conservative Party - Caroline Lucas MEP, Green Party - Prof. Patrick Minford Professor of Applied Economics, Cardiff Business School - Derek Scott, Former Economic Advisor to Tony Blair 1997-2003, Labour Party
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